Spätzle haben es längst ins WIKIPEDA geschafft. Die stets aktuell gehaltene Seite informiert detailliert über dieses regionale Lebensmittel.

Traditionell werden Spätzle von Hand geschabt, handgeschabte Spätzle vom Brett – auch Brettspätzle genannt – gelten bis heute als besonderes Gütesiegel. Der Spätzleteig wird aus Mehl, Eiern, lauwarmem Wasser, mancherorts auch mit Milch, und Salz zubereitet, wobei die Mengenangaben variieren können. Im Handel angebotenes Spätzlemehl ist meist grobkörnigeres (doppelgriffiges) Weizenmehl Type 405, teilweise mit Dinkelmehl oder feinem Grieß gemischt. Es klumpt weniger als glattes Mehl. Traditionell werden Spätzle von Hand geschabt, handgeschabte Spätzle vom Brett, auch Brettspätzle genannt, gelten als besonderes Gütesiegel.

Spätzle wie von Oma

Willkommen auf unserer Spätzleseite. Uns gibt es schon seit zehn Jahren. Jetzt, wo man endlich Zeit für Aufgeschobenes hatte, haben wir unserer Homepage aufgeräumt und in ein neues Layout gekleidet. Und das Wichtigste: Wir haben einen Webshop integriert. Wer hier drauf ist, ist gleich drin. Ohne Abstandsregel und ohne Wartezeit. Die Bestellung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Kleiner Rückblick auf Anfang März: Plötzlich gab es keine einzige Nudel mehr, Mehl wurde knapp. Jetzt, wo wieder alles in gewohnt breiter Auswahl in den Regalen der Supermärkte liegt, könnte man ein paar Erklärungen finden, die plausibel klingen:

Weil viele Mütter und Väter das Haus nicht verlassen konnten, wurde mehr gekocht als gewöhnlich. Vor allem Nudeln in allen Variationen. Es ging kinderleicht und schnell. Wer Zeit hatte, schob massenweise Brotlaibe in den Herd. Prompt ging auch die Naturhefe aus. Derweil zeigte vor allem jüngere Menschen auf Instagram oder Facebook, dass Kochen plötzlich auch Freude machen und den Frust vertreiben konnte. Und noch was fiel uns auf: Zumindest in Süddeutschland konnten sich viele Gastronomen einigermaßen über Wasser halten, in dem sie Standardgerichte zum Abholen verkauften. Die dabei meist genutzte Beilage waren, wen wundert’s, Spätzle…

Aus arbeitsökonomischen Gründen setzte sich bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts die maschinelle Verarbeitung von Spätzle „mit Hausmacher-charakter“, d. h. wie von Hand geschabt, durch. Mit Beginn der Industrialisierung und fortschreitendem Wohlstand avancierten die Spätzle von der Alltagskost zur kulinarischen Spezialität an Festtagen.

In der Beschreibung eines schwäbischen Bauerndorfes aus dem Jahr 1937 werden Spätzle als Festspeise genannt. Ein Jahr zuvor erhob der Heimatdichter Sebastian Blau (Pseudonym von Josef Eberle) Spätzle zum Symbol regionaler Identität der Schwaben: „… die Spätzle sind das Fundament unserer Küche, der Ruhm unseres Landes, … das A und O der schwäbischen Speisekarte …“

Quelle: Wikipedia

Spätzle wie von Oma

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